Interview mit MySpace Gründern

SPIEGEL: Womit verdient MySpace Geld?

DeWolfe: Nicht nur durch Banner-Werbung. Große Marken können bei uns wie ganz normale Menschen ein Profil öffnen und eine Gemeinschaft drum herum aufbauen. MySpacer können so zum “Freund” von Toyota oder einem Hollywood-Film werden und auf diese Weise mit Infos und Neuigkeiten versorgt werden. (...). Außerdem haben wir Google erlaubt, seine Suchmaschine auf MySpace zu betreiben. Google zahlt uns dafür 900 Millionen Dollar.(...).

SPIEGEL: 140 Millionen Menschen sollen ihr soziales Netzwerk auch noch übers Handy pflegen?

DeWolfe: Das wird ein ganz großer Trend. Wir haben gerade erst einen Deal mit dem größten Mobilfunkbetreiber der USA geschlossen.

(Spiegel-Gespräch, 8. Januar 2007)

Das Urheberrecht hat sich mittlerweile zu einem großen Problem entwickelt. Es wurde erfunden, um die Kreativen zu schützen, mittlerweile verhindert es jedoch Kreativität.

Virgil Widrich / Interview auf futurezone.ORF

Why don’t we create an alternative Social Electronics Show that features gadgetry and tech stuff that actually matters? The kind of things that never get any attention because they aren’t consumer oriented and don’t plug into an Ipod or Xbox.

Paul Lamb

Monster Bunnies For North Korea

An east German pensioner who breeds rabbits the size of dogs has been asked by North Korea to help set up a big bunny farm to alleviate food shortages in the communist country.

We need to do smart things with stupid technologies before we do stupid things with smart technologies.

Bill Buxton
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